Ich bin sehr froh und zufrieden das wilde Jahr erlebt zu haben. Es war (und bleibt) eine wunderbare Zeit mit tollen Menschen und einer schönen Gemeinschaft unter Gleichgesinnten. Coyote Teaching schafft es wirklich auf angenehme Weise vergessene Sinneseindrücke wieder wachzurütteln. Der Sitzplatz wird zur Sucht. Ein Ort den man nicht hergeben möchte. Die Beobachtungen und kleinen Begegnungen mit der Natur machen einfach nur dankbar. Meine Spechte und Nacktschnecken am ersten Sitzplatz behalte ich in bester Erinnerung. Also bei mir ist ganz klar: der Coyote hat sein Ziel erreicht!
- Das regelmässige Zusammenkommen in der Gruppe hat einen tollen Austausch und Zusammenhalt gebracht, Wir hatten sehr viel Spass miteinander! Die vielfältigen Impulse zu den unterschiedlichen Themen waren für mich sehr bereichernd und haben eine große Neugier in mir entflammt, so dass ich am liebsten in Bestimmungsbüchern versinken möchte. Die Kernroutinen der Wildnis-Pädagogik sind ein fester Bestandteil meines Lebens geworden, auf die ich nicht mehr verzichten will. Sie haben meine Wahrnehmung geschärft, schenken mir jedes mal kleine Freuden und Überraschungen, und bringen Ruhe in mein Leben. Und die Ideen, wie ich all das auch beruflich nutzen kann, wachsen stetig
- Wie man so schön sagt „ich lebe im goldenen Käfig“ alles scheint zu laufen, doch man merkt, das etwas nicht stimmt. Ich höre den Straßenverkehr, ich höre den Flugzeuglärm, ich höre die Medien, ich höre die Zivilisation – Der Kurs öffnet die Seele und bewirkt die Aufmerksamkeit wieder auf Dinge zu lenken, die schon immer gegenwertig waren/sind, aber nicht mehr wahrgenommen werden – Jetzt höre ich das Singen der Vögel, das Fließen der Flüsse, das Krabbeln der Käffer und das Wachsen der Pflanzen.

